Der für den 1. Oktober 2015 vorgesehene Beginn der Phase II (ZKB Transfer und SCSC) wurde in Absprache mit dem Auftraggeber um einen Monat verschoben. Am 1. November sodann erfolgte die erfolgreiche Übernahme der Kontrolle von Fluggästen und deren Handgepäck im Terminal 1B Mitte. Die Mitarbeiter der I-SEC erfüllen damit die Luftsicherheitskontrollmaßnahmen im Terminal 2 und im Terminal 1B vollumfänglich.

Das deutsche Bundesministerium des Innern (BMI) und I-SEC schließen einen 6-Jahres-Vertrag. Ab dem 01. Januar 2016 übernimmt die I-SEC mit etwa 600 Mitarbeitern die Sicherheitskontrollen am fünftgrößten deutschen Flughafen.

Die Beauftragung mit der Fluggastkontrolle am Flughafen Hamburg, der jährlich fast 15 Millionen Passagiere abfertigt, ist eine weitere Bestätigung für das Vertrauen, dass die Luftverkehrswirtschaft in die I-SEC setzt.

Glenn Murphy, Geschäftsführer der I-SEC Deutsche Luftsicherheit GmbH, sagte: "Wir sind dankbar für das Vertrauens, das das BMI in unsere Mitarbeiter und deren Management in Deutschland setzt. Der Gewinn des Vertrages für Hamburg erweitert und entwickelt unsere Aktivitäten und unseren Anteil am anspruchsvollen Markt der Luftsicherheit".

"Der Auftrag ist uns Verpflichtung und eine Bestätigung unseres Engagement für hervorragende Qualität und kontinuierliches Wachstum", sagte Ran Langer, Geschäftsführer der ICTS International NV und CEO von I-SEC International Security BV.

Menachem Atzmon, Vorsitzender des ICTS Vorstands erklärte: "Die Vergabe dieses Auftrags belegt das uns entgegengebrachte Vertrauen, unsere stabile Positionierung in der Luftsicherheit und die langjährige Beziehung mit unseren Kunden als deren strategischer Partner".

Procheck International (P.I.), eine 100%ige I-SEC-Tochtergesellschaft, hat heute die Verlängerung und den Ausbau des bestehenden Dienstleistungsertrages bekannt gegeben. Der Vertrag mit dem Flughafen Schiphol in Amsterdam, welcher die Überwachung und Überprüfung von Hochsicherheitsflügen beinhaltet, tritt im Februar 2014 in Kraft und endet 2019.

P.I. ist spezialisiert auf die Entwicklung, Umsetzung und die Integration von innovativen Profiling Methoden und Techniken. Das Unternehmen ist stolz weiterhin ein Partner vom Flughafen Schiphol sein zu können und wird die enge Zusammenarbeit mit den Behörden weiter fördern.

Neben der Bereitstellung hochqualifizierter Supervisors, in Verbindung mit der integrierten Passagier Screening Technologie, wird P.I. das dafür benötigte Personal aufstocken und somit die Gesamtbelegschaft am Flughafen Schiphol vervierfachen.

Diese Dienstleistung wird den 2 Millionen Fluggästen, die jährlich vom Flughafen Schiphol bei bis zu 8ooo Hochsicherheitsflügen abfliegen, zur Verfügung gestellt.

Der Flughafen Schiphol war schon immer ein Vorreiter bei der Zusammenführung von modernen Technologielösungen und I-SEC sieht eine große Chance darin, ihre Neuerungen weiter zu entwickeln.

Roded Oryan wird als zweiter Geschäftsführer ernannt und wird neben Andre Sonneveld zur Verbesserung der P.I. Führungsorganisation beitragen.

„ Wir sind dankbar für das Vertrauen, welches uns von der Geschäftsführung des Amsterdamers Flughafen Schiphol unserem Unternehmen bei der Expansion des neuen Vertrages entgegengebracht wird.“, gab Andre an.