Experten diskutierten zwei Tage unter dem Motto „Zukunft gestalten“

Berlin/Potsdam – Der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen bot zusammen mit der Bundespolizei vom 8. bis 9. März 2018 spannende Einblicke in den Themenbereich der Luftsicherheit. Die Tagung mit rund 300 Fachteilnehmern aus Unternehmen, Behörden und Verbänden fand dieses Jahr bereits zehnten Mal statt und ist zu einer beliebten Veranstaltung für Experten der Luftsicherheit heran gewachsen. Dr. Dieter Romann, Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Ministerialrat Dr. Karsten Kloth, Referatsleiter B3 Luft- und Seesicherheit im Bundesministerium des Innern und Udo Hansen, Präsident des BDLS, eröffneten die Veranstaltung, die sich im Folgenden mit unterschiedlichen Themen der Zukunft der Deutschen Luftsicherheit befasste. Der engagierte und professionelle Einsatz der Luftsicherheitsassistenten an nahezu allen deutschen Verkehrsflughäfen wurde mehrfach von unterschiedlichen Rednern hervorgehoben und gelobt. In interessanten Vorträgen stellten Vertreter der Luftsicherheitsbehörden, der Flughäfen in Deutschland sowie einige ausländische Gäste die neusten Entwicklungen vor und diskutieren in einer Podiumsdiskussion den Pausengesprächen und während der Abendveranstaltungen die unterschiedlichen Herausforderungen und Aufgaben bei der zukünftigen Gestaltung der Luftsicherheit.

Podiumsdiskussion mit Vertretern der Bundespolizei, der Luftverkehrswirtschaft und des BDLS
Andreas Jung, Präsident der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main erläuterte die Herausforderungen der Luftsicherheit am Flughafen Frankfurt am Main

Besondere Aufmerksamkeit erhielt der gemeinsame Vortrag von Johannes Scharnberg, Director Aviation der Flughafen Hamburg GmbH, und Polizeioberrat Thomas Seifert, Leiter der Bundespolizeiinspektion Flughafen Hamburg, welche die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Behörden und Unternehmen bei der Weiterentwicklung der Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Hamburg thematisierte. Beide hoben die konstruktive Beteiligung der I-SEC an verschiedenen Teilprojekten und die vorbildliche Einbeziehung der Mitarbeiter hervor. Mit Tobias Walter, Manager Special Projects, stellte die I-SEC Deutsche Luftsicherheit SE & Co. KG einen Referenten zum Thema „Internes Qualitätsmanagement – Aufgaben und Herausforderung für einen Luftsicherheitsdienstleister“. Die darin vorgestellten, unternehmenseigenen Entwicklungen am Frankfurter Flughafen und die Wege der Zusammenarbeit mit anderen Beteiligten, mit dem Ziel der nachhaltigen Qualitätssteigerung und Qualitätssicherung, wurden von den Zuhörern mit großem Interesse aufgenommen und unter-strichen den Anspruch der I-SEC, als Marktführer innovative Luftsicherheitsdienstleistungen anbieten zu können.    

Ministerialrat Dr. Karsten Kloth, Referatsleiter B3 Luft– und Seesicherheit im Bundesministerium des Inneren lobte die professionelle Arbeit der Luftsicherheitsassistenten in Deutschland
Vortrag zum Thema "Internes Qualitätsmanagement - Aufgaben und Herausforderungen für Luftsicherheitsdienstleister von Tobias Walter (I-SEC Deutsche Luftsicherheit SE & Co. KG)
Glenn Murphy, geschäftsführender Direktor der I-SEC im Gespräch mit Lothar Grützner, Vertreter der Vereinigung Cockpit
Die beiden geschäftsführenden Direktoren der I-SEC Deutsche Luftsicherheit SE & Co. KG, Glenn Murphy und Kay Pilz, im Gespräch mit Tobias Walter, Manager Special Projects bei der I-SEC