10. Luftsicherheitstage des BDLS und der Bundespolizei

Experten diskutierten zwei Tage unter dem Motto „Zukunft gestalten“

Berlin/Potsdam – Der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen bot zusammen mit der Bundespolizei vom 8. bis 9. März 2018 spannende Einblicke in den Themenbereich der Luftsicherheit. Die Tagung mit rund 300 Fachteilnehmern aus Unternehmen, Behörden und Verbänden fand dieses Jahr bereits zehnten Mal statt und ist zu einer beliebten Veranstaltung für Experten der Luftsicherheit heran gewachsen. Dr. Dieter Romann, Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Ministerialrat Dr. Karsten Kloth, Referatsleiter B3 Luft- und Seesicherheit im Bundesministerium des Innern und Udo Hansen, Präsident des BDLS, eröffneten die Veranstaltung, die sich im Folgenden mit unterschiedlichen Themen der Zukunft der Deutschen Luftsicherheit befasste. Der engagierte und professionelle Einsatz der Luftsicherheitsassistenten an nahezu allen deutschen Verkehrsflughäfen wurde mehrfach von unterschiedlichen Rednern hervorgehoben und gelobt. In interessanten Vorträgen stellten Vertreter der Luftsicherheitsbehörden, der Flughäfen in Deutschland sowie einige ausländische Gäste die neusten Entwicklungen vor und diskutieren in einer Podiumsdiskussion den Pausengesprächen und während der Abendveranstaltungen die unterschiedlichen Herausforderungen und Aufgaben bei der zukünftigen Gestaltung der Luftsicherheit.

Besondere Aufmerksamkeit erhielt der gemeinsame Vortrag von Johannes Scharnberg, Director Aviation der Flughafen Hamburg GmbH, und Polizeioberrat Thomas Seifert, Leiter der Bundespolizeiinspektion Flughafen Hamburg, welche die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Behörden und Unternehmen bei der Weiterentwicklung der Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Hamburg thematisierte. Beide hoben die konstruktive Beteiligung der I-SEC an verschiedenen Teilprojekten und die vorbildliche Einbeziehung der Mitarbeiter hervor. Mit Tobias Walter, Manager Special Projects, stellte die I-SEC Deutsche Luftsicherheit SE & Co. KG einen Referenten zum Thema „Internes Qualitätsmanagement – Aufgaben und Herausforderung für einen Luftsicherheitsdienstleister“. Die darin vorgestellten, unternehmenseigenen Entwicklungen am Frankfurter Flughafen und die Wege der Zusammenarbeit mit anderen Beteiligten, mit dem Ziel der nachhaltigen Qualitätssteigerung und Qualitätssicherung, wurden von den Zuhörern mit großem Interesse aufgenommen und unter-strichen den Anspruch der I-SEC, als Marktführer innovative Luftsicherheitsdienstleistungen anbieten zu können.    

 

Vertragsverlängerung der Passagier-Sicherheitskontrollen am Flughafen Frankfurt Terminal 2 um weitere 6 Jahre

Das deutsche Bundesministerium des Innern (BMI) verlängert den 2016 endenden Vertrag zur Passagier-Sicherheitskontrolle im Bereich Terminal 2 des Flughafens Frankfurt mit I-SEC um weitere 6 Jahre. Damit leistet die I-SEC weiterhin einen beständigen Teil der Sicherheitskontrollen am größten deutschen Flughafen.

Die neuerliche Beauftragung der I-SEC mit der Fluggastkontrolle am Flughafen Frankfurt, der jährlich fast 60 Millionen Passagiere abfertigt, ist eine weitere Bestätigung für die Qualität unserer Dienstleistung und für das Vertrauen, dass die Luftverkehrswirtschaft in die I-SEC setzt.

   

 

I-SEC unterstützt am Baden Airpark

Im Juli und August 2016 unterstützen Mitarbeiter der Station Frankfurt phasenweise das Regierungspräsidium Karlsruhe bei der Durchführung von Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden. Hierbei konnte die Station Frankfurt erneut unter Beweis stellen, dass sie mit ihrem Know-How und ihrem motivierten und engagierten Fachpersonal in der Lage ist, auch kurzfristig und unter herausfordernden Bedingungen bei der Sicherung des internationalen Luftverkehrs mitzuwirken. Trotz einer kurzen Vorlaufzeit von wenigen Tagen, konnte der Einsatz erfolgreich gestartet werden.

Das vor Ort eingesetzte Team überzeugte bei allen Beteiligten durch ein hochprofessionelles Auftreten und konnte so einen reibungslosen Verlauf der Maßnahmen in der Ferienzeit sicherstellen.

   

 

Eröffnung des Dienstleistungs- und Schulungszentrums der I-SEC in Kelsterbach

Im Januar 2016 wurde das neue Dienstleistungs- und Schulungszentrum der I-SEC Deutsche Luftsicherheit SE & Co. KG in Kelsterbach feierlich eingeweiht.

Nach sechs Monaten Bauzeit stehen nun zeitgemäße Schulungsräume mit modernster Technik zur Schulung von Luftsicherheitsmaßnahmen für rund 140 Kursteilnehmer in 22 Unterrichtsräumen neben zentralen Verwaltungsräumen des Schulungszentrums zur Verfügung. Mit der Eröffnung  dieses - mit ca. 1.400 m² Fläche einem der größten Schulungszentren seiner Art, verbessern sich die organisatorischen Abläufe hinsichtlich Schulung und Ausbildung für uns und unsere Kunden drastisch. Von Kelsterbach aus operiert die I-SEC Gruppe Niederlassungen in Hannover, Frankfurt am Main und Hamburg.