Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015

Im Rahmen der Umstellung der ISO-Norm auf die neue ISO EN ISO 9001:2015 (Qualitätssicherung durch Prozessoptimierung) wurden in der 34. Kalenderwoche die durch die I-SEC Deutsche Luftsicherheit SE & Co. KG verantworteten Standorte  Frankfurt am Main, Kelsterbach, Hamburg und Hannover durch die SWISO GmbH im Rahmen eines Audits zertifiziert. Es wurde bestätigt, dass das I-SEC Qualitätsmanagementsystem vollumfänglich dem neuesten und weltweit anerkannten Standard entspricht. Die Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001 ist national und international die meist verbreitete und bedeutendste Norm im Qualitätsmanagement und legt die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem fest, die von Unternehmen umzusetzen sind, um alle Anforderungen der Kunden und Behörden an die Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität zu erfüllen. Eine Zertifizierung nach ISO 9001 bildet für die I-SEC in Deutschland die Basis für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess des unternehmensinternen Qualitätsmanagementsystems. Aufgrund der großen Verantwortung, die unser spezielles Geschäftsfeld auszeichnet, haben wir uns seit unserer Gründung höchste Qualitätsstandards auferlegt. Die Überprüfung und die erfolgreiche Testierung dieses Qualitätsniveaus stellen die Grundlagen für weitere Prozessinnovationen unserer Gesellschaften dar. „Als zuverlässiger Partner unserer Kunden räumen wir der ständigen Überprüfung und Optimierung unserer Prozesse auch zukünftig höchste Priorität ein. Unser zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem sichert die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit der durch uns angebotenen Luftsicherheitsdienstleistungen und trägt somit zur Sicherheit des europäischen Luftverkehrs bei.“ sagt Glenn Murphy, der geschäftsführende Direktor der I-SEC in Deutschland.

 

I-SEC International Security B.V. hat die I-SEC Aviation Services GmbH als 100-prozentige Tochtergesellschaft gegründet

Der neuen Gesellschaft stehen die Kompetenz und jahrzehntelange Erfahrung der I-SEC Deutsche Luftsicherheit SE & Co. KG und der Konzernmutter I-SEC International Security B.V zur Verfügung. Die I-SEC Gruppe ist ein global tätiger Sicherheitsdienstleister. Die deutschen I-SEC Gesellschaften wurden ab dem Jahre 2013 begründet und haben sich auf die Leistung von modernen Sicherheitsservices für die zivile Luftfahrt spezialisiert. Das I-SEC-Management ist in der Luftverkehrswirtschaft als Entwickler von zukunftsweisenden Luftsicherheitskonzepten und von Methoden und Technologien für die Sicherheit kritischer Infrastrukturen bekannt. „Die neue Gesellschaft I-SEC Aviation Services GmbH wird speziell den Sicherheitsanforderungen von Airlines und Frachtunternehmen zugeschnittene Leistungen und Servicepakete anbieten und so das bisherige, besonders auf Behörden und Flughäfen zugeschnittenen Portfolio in Deutschland erweitern.“ sagt Glenn Murphy, der Geschäftsführer der neuen Gesellschaft.

 

10. Luftsicherheitstage des BDLS und der Bundespolizei

Experten diskutierten zwei Tage unter dem Motto „Zukunft gestalten“

Berlin/Potsdam – Der Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen bot zusammen mit der Bundespolizei vom 8. bis 9. März 2018 spannende Einblicke in den Themenbereich der Luftsicherheit. Die Tagung mit rund 300 Fachteilnehmern aus Unternehmen, Behörden und Verbänden fand dieses Jahr bereits zehnten Mal statt und ist zu einer beliebten Veranstaltung für Experten der Luftsicherheit heran gewachsen. Dr. Dieter Romann, Präsident des Bundespolizeipräsidiums, Ministerialrat Dr. Karsten Kloth, Referatsleiter B3 Luft- und Seesicherheit im Bundesministerium des Innern und Udo Hansen, Präsident des BDLS, eröffneten die Veranstaltung, die sich im Folgenden mit unterschiedlichen Themen der Zukunft der Deutschen Luftsicherheit befasste. Der engagierte und professionelle Einsatz der Luftsicherheitsassistenten an nahezu allen deutschen Verkehrsflughäfen wurde mehrfach von unterschiedlichen Rednern hervorgehoben und gelobt. In interessanten Vorträgen stellten Vertreter der Luftsicherheitsbehörden, der Flughäfen in Deutschland sowie einige ausländische Gäste die neusten Entwicklungen vor und diskutieren in einer Podiumsdiskussion den Pausengesprächen und während der Abendveranstaltungen die unterschiedlichen Herausforderungen und Aufgaben bei der zukünftigen Gestaltung der Luftsicherheit.

Besondere Aufmerksamkeit erhielt der gemeinsame Vortrag von Johannes Scharnberg, Director Aviation der Flughafen Hamburg GmbH, und Polizeioberrat Thomas Seifert, Leiter der Bundespolizeiinspektion Flughafen Hamburg, welche die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Behörden und Unternehmen bei der Weiterentwicklung der Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Hamburg thematisierte. Beide hoben die konstruktive Beteiligung der I-SEC an verschiedenen Teilprojekten und die vorbildliche Einbeziehung der Mitarbeiter hervor. Mit Tobias Walter, Manager Special Projects, stellte die I-SEC Deutsche Luftsicherheit SE & Co. KG einen Referenten zum Thema „Internes Qualitätsmanagement – Aufgaben und Herausforderung für einen Luftsicherheitsdienstleister“. Die darin vorgestellten, unternehmenseigenen Entwicklungen am Frankfurter Flughafen und die Wege der Zusammenarbeit mit anderen Beteiligten, mit dem Ziel der nachhaltigen Qualitätssteigerung und Qualitätssicherung, wurden von den Zuhörern mit großem Interesse aufgenommen und unter-strichen den Anspruch der I-SEC, als Marktführer innovative Luftsicherheitsdienstleistungen anbieten zu können.    

 

Vertragsverlängerung der Passagier-Sicherheitskontrollen am Flughafen Frankfurt Terminal 2 um weitere 6 Jahre

Das deutsche Bundesministerium des Innern (BMI) verlängert den 2016 endenden Vertrag zur Passagier-Sicherheitskontrolle im Bereich Terminal 2 des Flughafens Frankfurt mit I-SEC um weitere 6 Jahre. Damit leistet die I-SEC weiterhin einen beständigen Teil der Sicherheitskontrollen am größten deutschen Flughafen.

Die neuerliche Beauftragung der I-SEC mit der Fluggastkontrolle am Flughafen Frankfurt, der jährlich fast 60 Millionen Passagiere abfertigt, ist eine weitere Bestätigung für die Qualität unserer Dienstleistung und für das Vertrauen, dass die Luftverkehrswirtschaft in die I-SEC setzt.